Hl. Franziskus von Assisi
Franziskus lebte von 1181/2 bis 1226. Sein Vater war ein reicher Tuchhändler.
Mit 14 Jahren fing Franziskus an, für ihn zu arbeiten. Er gab sein Geld gerne aus und feierte viel mit seinen Freunden.
Er träumte aber davon, Ritter zu sein und zog in den Krieg. Der Krieg wurde verloren und Franziskus wurde gefangen genommen. Im Gefängnis wurde er sehr gläubig.
Franziskus wollte immer mehr allein sein. Er fing an, Geld und Dinge an Arme zu verschenken und kümmerte sich um kranke Menschen. Er verzichtete auf sein Erbe, lebte allein und hatte wenig Besitz. Er trug eine braune Kutte und einen Strick und ging meistens barfuß. Er glaubte daran, dass er Jesus so am besten nachfolgen konnte.
Am Anfang wurde Franziskus von vielen Menschen ausgelacht. Aber nachdem er sich für seine Ideen und Gedanken einsetzte, bewunderten ihn immer mehr Leute dafür. Schon vor seinem Tod wurden mehrere Klöster gegründet, in denen Menschen so leben wollten wie er.
In vielen Erzählungen merkt man außerdem, wie wichtig Franziskus Tiere waren. So wird zum Beispiel erzählt, dass sich in der Gegend ein gefährlicher Wolf herumtrieb. Als Franziskus das hörte, ging er
