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Inhalt:

Methode ''Waldschach''

Infobox

Keywords: Spiel Schach Waldschlacht
TN-Zahl: 24
Dauer: 30 Min.
Materialien:

Schleifen (zum Markieren

der Teams), Wimpel

Ort: outdoor
eingereicht von/am:   Barbara Schuster

 

Kategorie Inhalte/Stichworte Material
Spiel

Grundsätzlich geht es darum, dass zwei Teams, bestehend aus jeweils 12 Mitspielern (seid ihr mehr, können die anderen Ersatzspieler sein), im Wald gegeneinander spielen. Am Anfang muss jedes Team ein kleines Lager, die Zentrale finden. Die Zentrale sollte ca. einen Durchmesser von 2-3 Metern haben und deutlich gekennzeichnet sein. Diesen Platz dürfen nur das Hirn der eigenen Mannschafft und die gegnerischen Spieler betreten. Gegnerische Spieler dürfen jedoch nur etwa 2 Minuten in diesem Lager bleiben, dann müssen sie es verlassen. In dem Lager, das zuvor abgesteckt wurde, befindet sich ein Wimpel (oder Ähnliches).

Jedes Team versucht nun, den Wimpel der gegnerischen Mannschaft ins eigene Lager zu holen und den eigenen dabei nicht zu verlieren. Wenn es einer Mannschaft gelingt, beide Wimpel im eigenen Lager zu haben, hat sie gewonnen.

Wie bereits erwähnt dürfen gegnerische Spieler das Lager betreten, sie dürfen jedoch den Wimpel nicht aus dem Lager werfen. Das heißt sie müssen ihn entweder übergeben oder selbst damit verschwinden.

 

Der grobe Spielverlauf wirkt noch recht einfach. So richtig spannend wird es erst, wenn man die Details kennt:

Jedes Team bestimmt eine/n Mitspieler/in als Hirn. Das Hirn steht in der Zentrale und hat ca. 50 Spielkarten, auf denen Folgendes steht:

  • Bauer (ca. 17)
  • Läufer (ca. 12)
  • Pferd (ca. 8)
  • Turm (ca. 6)
  • Dame (ca. 3)
  • König (ca. 2)
  • Bombe (ca. 2)

Wie auch beim Schach haben die Karten bestimmte Wertigkeiten:

Bauer schlägt keinen, Läufer schlägt Bauer, Pferd schlägt Läufer und Bauer, usw. Oben sind die Spielfiguren nach Wertigkeiten geordnet. Zur Bedeutung der Bombe kommen wir später noch.

Alle Mitglieder des Teams bekommen vom Hirn eine Karte. Die Aufgabe des Hirns ist es, sich gemeinsam mit seiner Mannschaft eine Spielstrategie zu überlegen und die einzelnen Spieler/innen bestmöglich einzusetzen. Das Hirn ist vereinfacht ausgedrückt der „Spieler“ und die restlichen Mitglieder des Teams stellen die „Schachfiguren“ des Schachspiels dar.

Nachdem alle Mitglieder eine Karte haben, versuchen die beiden Teams zum gegnerischen Lager zu kommen bzw. ihr eigenes zu verteidigen. Wenn nun Spieler der zwei Teams aufeinander treffen und sich gegenseitig abtapperln, kommen die Wertigkeiten der Karten zum Einsatz.

Die beiden müssen dann zu einem Schiedsrichter gehen, der am Waldrand (mit möglichst gleichem Abstand zu den zwei Lagern) postiert ist. Dieser schaut sich die Karten der beiden an, ohne dass die Spieler die Karte des Gegners sehen. Der Schiedsrichter gibt demjenigen mit der höherwertigen Karte diese gleich wieder zurück. Die schlechtere Karte behält er sich. Sie kann im Spiel nicht mehr eingesetzt werden. Der Mitspieler, der seine Karte wiederbekommen hat, kann ganz normal weiterspielen. Der andere muss zurück zu seinem Hirn und sich eine neue Karte holen. Bei zwei gleichwertigen Karten behält der Schiedsrichter beide Karten.

Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Bomben zu. Diese schlagen nämlich jede Karte, sogar den König. Allerdings zerstören sie sich dabei auch selbst. Das heißt, wenn eine Bombe mit einem zweiten zum Schiedsrichter kommt, behält dieser sich beide Karten und beide müssen zu ihrem Hirn zurück und sich eine neue Karte holen.

Sollte der Verlierer des Stechens gerade einen Wimpel haben, muss er ihn an den Gewinner abgeben. Wenn beide Karten gleichwertig sind bzw. eine Karte eine Bombe ist, dann bekommt derjenige den Wimpel, dessen Team der Wimpel gehört.

 

Noch etwas: Es darf natürlich immer und jederzeit abgetapperlt werden. Man sollte jedoch bedenken, dass dauerndes Abtapperln nicht wirklich sinnvoll ist. Darum könnte man vielleicht schon im Vornhinein erproben, welche Taktik am zielführendsten scheint.

Insgesamt könnte ein Spiel sehr lange dauern. Da bei unserem Turnier die Zeit begrenzt ist, wird es ein Zeitlimit von maximal 30 Minuten geben. Sollte nach dieser Zeit kein Gewinner feststehen, gibt es ein Unentschieden.

Damit man gut erkennen kann, zu welchem Team die Mitspieler und auch die Wimpel gehören, wäre es toll, wenn ihr euch eine einheitliche „Tarnung“ bzw. „Kennzeichnung“ überlegt und einen dazu passenden Wimpel mitbringt. Dabei sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Schleifen (zum
Markieren der
Teams), Wimpel

 

 

31.05.2016
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