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Inhalt:

Gruppenstunde ''Wos wichtig is''

Infobox

Kurzbeschreibung:

Gruppenstunde zum Thema

"Was ist mir wichtig?", in mich gehen.

Keywords: Gruppenstunde Jugendsonntag 2011
Geschichte: Große und kleine Steine vorlesen
Materialien:

Plakat, Plakatstifte, Steine in unterschiedlicher

Größe, Stifte zum Beschreiben der Steine,

große Gurkengläser, feiner Sand

Dauer: variabel
TN-Zahl: 1 - 30 (ab 14 Jahren)
eingereicht von/am:  kj oö

 

Große und kleine Steine

 

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann, nahm er ein großes leeres Gurkenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm daraufhin eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor seinerseits nahm nun eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Gurkenglas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

„Nun“, sagte der Professor zu seinen Studenten, „ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie Ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder, Ihre Freunde, Ihr Glaube, also Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - Ihr Leben immer noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie zum Beispiel Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen und eher unwichtigen Dinge im Leben.

Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Platz für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben: wenn Sie all Ihre Energie für die kleinen Dinge im Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten Sie auf Ihre Gesundheit.

Es wird noch genug Zeit bleiben für Arbeit, Haushalt, Partys. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - die sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.“

Danach werden den Jugendlichen Gurkengläser und Steine, oder das Arbeitsblatt mit den Steinen im Glas ausgeteilt.

 

 

Was ist wichtig?

 

In einer ersten Einzelarbeitsphase sollen sich die Jugendlichen nun den großen Steinen widmen:

  • Was ist das Wesentliche für mich? Was ist mir wichtig?
  • Was sind die großen Steine, auf die ich besonders achten möchte?

[Impulsfragen können ev. auf ein Plakat geschrieben werden.]

 

Die Antworten darauf können die Jugendlichen auf die Steine schreiben/zeichnen und damit das Glas füllen.

Ev. kann auch eine Botschaft formuliert werden, die für mich ganz wichtig ist in meinem Leben, in meinem Christsein und die ich mit meinem Leben ausdrücken möchte. Sie kann aufs Gurkenglas geschrieben werden …

Das Glas darf als Erinnerung mit nach Hause genommen werden.

 

Alternative: Man kann auch gemeinsam oder jeder für sich eine Schatzkiste gestalten und mit Symbolen füllen, die für Dinge stehen, die mir persönlich oder uns in der Gruppe wichtig sind …

 

 

Was hält mich von dem ab, was wichtig ist?

 

TeilnehmerInnen, die mit der ersten Aufgabe fertig sind, erhalten eine Hand voll Sand (auf einem Tuch, Papier oder in einem Schüsserl) und werden damit in eine zweite Einzelphase geschickt, in der sie sich folgende Fragen stellen sollen:

  • Was ist der Sand, der oft so viel Platz braucht, dass für das, was mir wichtig ist, nicht mehr viel übrig bleibt?
  • Was macht mich unfrei?
  • Was verstellt mir den Blick auf das, was wichtig ist?
  • Wo/Wie stehe ich mir manchmal vielleicht selbst im Weg?

(Hier können auch Bußaktsätze für den Jugendgottesdienst formuliert werden – siehe Gottesdienstbausteine Teil „Einführung ins Thema - Bußakt“)

 

In der Mitte steht ein großes Sieb (z.B. Nudelsieb, …) über einer großen Schüssel. Wer die Einzelarbeit abgeschlossen hat, kann den Sand, den er/sie erhalten hat, in das Sieb schütten mit dem Vorsatz, sich nicht auf das zu konzentrieren, was oft im Vordergrund steht, aber uns vom Wesentlichen abhält, sondern sich dem wirklich wichtigen mehr zu widmen. Ev. kann den Jugendlichen, wenn sie wollen auch noch die Möglichkeit zum Austausch (zu zweit oder in Kleingruppen) gegeben werden.

 

Alternative:

Eine blickdicht gemachte Sonnenbrille (Gläser einfach anmalen, geht auch mit Schibrillen …) wird von den Jugendlichen aufgesetzt (am Besten nicht alle auf einmal) und dann dazu assoziiert:

  • Wie fühlt sich das an. Wann fühle ich mich so?
  • Was nimmt mir den Blick auf das Wesentliche? – in der Gesellschaft, in der Kirche, in mir selbst

Natürlich kann auch ein anderes Symbol verwendet werden (Hürde, vor eine Mauer stellen …)

Zu den Assoziationen können dann Bußaktsätze für den Gottesdienst formuliert werden.

 

 

Lieder, die zum Thema passen und in die Gruppenstunde eingebaut werden können:

  • Alles aber nichts, Lazy youth
  • Viel zu schön, Stoppok
  • Guten Tag, Wir sind Helden

 

 

Arbeit mit den Liedern:

 

Texte austeilen, Lied vorspielen, Texte ev. übersetzen

Impulsfragen:

  • Worum geht’s in dem Lied? Was wird ausgesagt?
  • Was wird in dem Lied als unwichtig und was als wichtig bezeichnet?
  • Stimme ich dem zu?
  • Was heißt das für mich?
  • ...

 

 

22.06.2015
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