Gruppenstunde ''Spielgeschichte Im Dschungel''
Diese Spielgeschichte eignet sich für Gruppen ab 15 Personen, an einem großen Ort drinnen oder auf einer Wiese. Musikalische Überleitungen (und damit quasi Tanz-Zwischenstücke) sind freilich das Tüpfelchen auf dem i, aber eher aufwändig zusammen zu suchen (ev. von befreundeten DJ´s), sie können auch weggelassen werden.
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MUSIK: THE LION SLEEPS TONIGHT
Erklärung der Spielgeschichte als solcher – was kommt auf die TN zu. Begrüßung durch die Spielleitung – DschungelführerIn. Immer, wenn er/sie etwas sagt, ertönt ein Signal (Regenmacher, Pfeiferl oder Glocke) – allgemeine Aufmerksamkeit ist gefragt. Wir gehen an einen geheimen Ort im Dschungel; an diesem geheimnisvollen Ort ist Astrologie wichtig: Wir finden uns in Gruppen nach unseren Sternzeichen zusammen. |
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MUSIK: I NEED TO KNOW
Der Dschungel ist ein sehr sensibler Ort, und dieses Reservat besonders geschützt: Wir dürfen es nach dieser Expedition nicht mehr finden – müssen uns blind hinführen lassen. Schlangen zu etwa 10 Personen bilden, nur die letzte Person sieht (evtl. Augenbinden für die anderen) und lenkt ohne Worte die Gruppe. |
Augenbinden |
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MUSIK: ZWEI WELTEN
Krokodile im Sumpf behindern den weiteren Weg der Gruppe. Spielanleitung: Zwei Personen legen sich als Krokodile auf den Boden und schnappen mit ihren Armen nach den anderen, die sich im Raum bewegen. Wer berührt wird, wird selber zum Krokodil. |
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MUSIK: MOVE YOUR BODY
Im Dschungel brauchen wir eine Tarnung – diese malen wir uns ins Gesicht (Farben) und machen aus Zeitung eine Ausrüstung (Schuhe, Hut, Machete..) |
Farben oder Schminkstifte, Zeitungen |
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MUSIK: THE WANDERER
Wir sind im Dickicht gefangen. Für bestimmte Gruppen (Skorpion, Waage und Fisch - Aufteilung nach Sternzeichen-Gruppen)ist es gerade besonders ungünstig, den Wald zu durchqueren. Die nicht Genannten bilden eine Dschungelwand, indem sie sich aneinander festhalten und nur kleine Löcher freilassen, durch die die Genannten an die andere Seite des Raumes gelangen können. Achte darauf, dass alle durchkommen können. Mit den anderen Sternzeichen auch noch zwei Gruppen bilden – neue Versuche. |
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MUSIK: TRASHIN´ THE CAMP
In der Fremde wird die eigene Heimat wieder wichtiger, und man freut sich, wenn man Landsleute trifft. Auf Karterl steht typisch Österreichisches, diese werden ausgeteilt, und die Personen mit gleichen Begriffen drauf finden sich in Gruppen zusammen |
Karterl |
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MUSIK: WHERE I´M FROM
Die Gruppen treffen auf Einheimische, denen sie ihr Heimatland Österreich näherbringen möchten. Sie haben 10 min Zeit um zu überlegen, wie dieser Begriff darzustellen ist für die Einheimischen, die nicht deutsch können, und sie müssen eine Geschichte dazu erfinden. Nach dieser Zeit werden die Sketches der Gruppe vorgeführt. |
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MUSIK: I AM FROM AUSTRIA
Mit einem lauten Schreien werden wir aufgenommen in die Gemeinschaft: Im Kreis aufstellen, die Arme um die Schultern der Nebenstehenden legen, Oberkörper nach vor beugen. Drei mal gemeinsam ein- und ausatmen, dann gemeinsam “TAI” schreien. |
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MUSIK: EINE FAMILIE
Wir dürfen an einem Tigerrennen teilnehmen: Die TN knien sich in einem Kreis zusammen und klatschen mit den Händen auf die Oberschenkel (= normales Rennen). Je nach Anleitung springen die Tiger aber auch über Baumstämme (Geräusch “hopp” und beide Hände nach oben bewegen), durch Wassergräben (mit den Fingern die Wangen schnell nach außen und innen bewegen, dabei Geräusche machen), unter dem Gebüsch durch (mit den Fingern die Haare zerzausen, “brrr”), machen Links- und Rechtskurven (alle beugen sich nach links oder rechts), kommen beim Kindergarten vorbei (mit Zeige- und Mittelfinger die Lippen herunterfahren, dazu Geräusch wie für Babies “bwbw”), bei den brüllenden Männern und den kreischenden Frauen, über Holzbrücken (mit beiden Fäusten schnell auf den Brustkorb klopfen und ein tiefes “A” sprechen) und landen schließlich im Ziel (Applaus). |
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MUSIK: IF YA GETTIN DOWN
Die Gruppe besucht einen Markt, auf dem Händler trickreich versuchen, den Touristen ein Souvenir zu verkaufen (jede/r bietet den anderen wortreich ein imaginäres Souvenir an). |
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MUSIK: BRING ME EDELWEISS
Auch der Weg aus dem Dschungel ist kompliziert: die TN müssen über Holzstäbe gehen. Dazu halten je zwei Personen einen stabilen Holzstab (wie aus dem Turnunterricht) und stellen sich in einer Reihe auf, sodass eine “Straße” entsteht. Darüber dürfen nun mutige TN gehen (keinen Druck auf TN ausüben!)
Alternativspiel: Förderbandl. Mit einem Förderband werden die TN aus dem Dschungel hinaus transportiert. Dazu legen sich die TN Kopf an Kopf auf den Rücken gegenüber auf den Boden, sodass sie abwechselnd in verschiedene Richtungen schauen. Wenn alle ihre Arme nach oben strecken, entsteht ebenfalls eine “Straße der Hände”, auf die sich nun vorsichtig eine Person legen kann (wie beim Rückenschwimmen: Rücken nach unten, Kopf voran, Arme vorangestreckt oder zur Seite gestreckt). Die Hände der Liegenden bewegen nun vorsichtig die Person nach vorne. Wichtig: am Anfang und am Ende der Förderstrecke stehen Personen, die die beförderte Person behutsam hinlegen und in Empfang nehmen. Dann Wechsel (so lange sich Personen befördern lassen wollen). |
Holzstäbe |
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MUSIK: SOMEBODY DANCE WITH ME
Abschluss-Tanz: Deep in the Jungle (Musik: DJ Bobo; z.B auf CD JUSESO I/Nr. 4)
Auftakt: 4 Takte Aufstellung: in Reihen
4 Schritte re(chts) – li(nks) – re – li vorwärts 4x mit den Armen wedeln nach re – li – re – li, 4 Schritte re - li – re – li zurück 4x wedeln 4 Schritte nach rechts (Kreuzschritte) 4 Schritte: am Stand nach rechts drehen 4 Schritte nach links (Kreuzschritte) 4 Schritte: am Stand nach links drehen |
