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Inhalt:

Gruppenstunde ''Was soll ich dir tun'' (Mk 10,51)

Infobox

Kurzbeschreibung: 

Als Gruppen- RundenleiterIn sich

in die Haltung des/der Hörenden

einüben, Jugendliche ermutigen

ihre Anliegen zu formulieren und

heraushören, was das für die

Mitgestaltung von Gruppe,

Gemeinschaft und

Pfarrgemeinderat bedeuten kann.

Keywords:

Zuhören Bibelarbeit Hören

Pfarrgemeinderatswahl 

TN-Zahl: bis zu 20 Personen
Dauer: 60 Min.
Materialien:

Liedtexte, Jugendschlüssel,

Geschenkbild, Bibelstelle Mk10,51

 

Zeit Methode Inhalte/Stichworte Sozialform Material
  Einstieg

Musikstück „Different Rhythms Different People“ von

US3

Impulsfragen:

    -  Was höre ich?

    - Wonach richtet sich mein Hören?

    -  Kann ich einen Grundton/Grundrhythmus

       heraushören?

    -  War es angenehm oder schwierig gut hin- und

       zuzuhören?

    -  Welche Aussagen über Menschen werden

       gemacht? Welche Haltung und Einstellung vom

       Zusammensein der Menschen könnten dahinter

       stehen.

 

Als Unterstützung

eventuell Text

zum Lied

austeilen

(deutsche

Übersetzung lässt

sich im Internet

leicht finden)

 

''Rücken an Rücken

Kommunikation''

Ein Gespräch ohne sich in die Augen zu sehen,

sondern nur mit den Rücken zu spüren. Zuerst spricht

der/die Eine und der/die PartnernIn hört aufmerksam

hin. Nach 5-10 min wird gewechselt und die Rollen

vertauscht. Der/Die Zweite ist jetzt jeweils nur

Hörende/r.

 

Thema des Gesprächs kann/soll sein:

    -  Wann wurde dir als Jugendliche/r zum letzten

       Mal so richtig gut zugehört?

    -  Mit wem und wann war das beste Gespräch mit

       einem/r Erwachsenen. Wo und warum hast du

       dich dabei wirklich verstanden gefühlt?

Partnerarbeit  
 

Reflexion und

Zusammenschau

Zuerst klären: Welche Inhalte vom Rückengespräch

soll die Großgruppe wissen und erfahren – Es soll/darf

Zugehört und Nachgefragt werden – aber auch einfach

die Wort stehen lassen.

Reflexionsfrage:

    -  Wie war es, in dieser nicht alltäglichen Weise zu

       kommunizieren, was war befremdend,  ein

       neues Erlebnis und eine Herausforderung?

   
 

Bibelstelle bearbeiten

 

Jugendschlüssel

besprechen

Bibelstelle vorlesen/austeilen: Mk 10,46-51 (und wenn

vorhanden Jugendschlüssel der kj austeilen)

 

Gedanken zur Bibelstelle:

Die Bibelstelle kann für die grundsätzliche

Lebenshaltung Jesu stehen. Jesus war kein

Besserwisser und hat im Reden, Zuhören und Tun

Menschen nicht entmündigt. Er wollte, dass jede/r es

wagt zu formulieren und darüber nachzudenken, was

er/sie in seinem/ihrem Leben braucht. Jesus war

davon überzeugt, dass jeder Mensch in seinem

tiefsten Inneren weiß, was zu mehr Lebendigkeit bzw.

zu mehr Licht führen kann. Das Auftreten und

Einschreiten Jesu war geprägt von der Einstellung zu

seinen Mitmenschen und Nächsten: „Wos brauchst du

von mir, wos kaun i fia di duan? „Was wüsst du, dass

in dein Leben aundas wird und wia kaun i da dabei

höfn?“

 

Jesus war ganz Ohr, er hat zugehört und versucht aus

den feinen Zwischentönen zu Erspüren, was der/die

Andere eigentlich sagen will und worum es dem

Gegenüber wirklich geht.

 

Zum „Jugendschlüssel“

Er ist ein Symbol für Menschen denen die Jugend ein

Anliegen ist und sich für sie einsetzen – ihnen Türen

öffnen und „Ganz Ohr“ die Anliegen der Jugendlichen

verstehen. Im Rahmen der Pfarrgemeinderatswahl

war der Symbolschlüssel ein Anstoß, dass sich

Jugendliche (Junge) Erwachsene für die Gremien der

Pfarre suchen und ihnen das mit der

Schlüsselübergabe aussprechen. Miteinander ins

Gespräch zu kommen, die eigenen Anliegen trauen zu

formulieren und JugendvertreterInnen zu motivieren

sich für die Jugend in der Pfarrgemeinde stark zu

machen und bei der Pfarrgemeinderatswahl für sie

einzustehen.

 

Bibelstelle

Jugendschlüssel

  Abschluss

Einen Brief/einPlakat schreiben als Ausdruck und

Gestaltung der eigenen und gemeinsam Botschaft der

Jugend an den Pfarrgemeinderat bzw. Pfarrleitung.

„Was wollen wir euch als Junge Generation sagen, was

würden wir von euch brauchen, was wollen wir

verändern. Dafür sind wir Jugendliche bereit uns

einzubringen und da und dort könnten wir auch

mitgestalten und Verantwortung übernehmen?“

 

 

Geschenk zum Mitnehmen: Bild der Skulptur – findest

du im Internet - „Der Hörende“ (Bronzeplastik von

Toni Zenz, 1957, Pax-Christi-Kirche Essen)

 

Geschenkbild:

''Der Hörende''

 

 

17.06.2015
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