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Inhalt:

Gruppenstunde ''Game over - Gott''

Infobox

Keywords:

Gruppenstunde Game Over Gott

Güte Sicherheit Krankheit Trauer Leid

Lk15,11-32 Lk8,40-56 Lk88,26-39

Mt8,1-4 Lk5,17-26 Mt9,27-31

TN-Zahl: beliebig
Dauer: 160 Minuten
Materialien:

Augenbinden, Material für Parcour,

Radio, CD, Bibel, Tücher, Stoffe,

Kreuz, Papier, Stifte

Ort: Gruppenraum
ErstellerIn unbekannt
eingereicht von/am:  kj oö / September 2012

 

Ziel Methode Inhalte/Stichworte Sozialform Material
Leitgedanken

Ist ein Game over für Gott möglich? Heißt es dann „God over“?

 

Wir können darauf vertrauen, von Gott angenommen zu sein. Wenn wir auf ihn

zugehen, geht er uns entgegen und streckt die Hand nach uns aus. Er gibt uns

die Möglichkeit, uns unsere Fehler einzugestehen und uns zu ändern. Wenn wir

uns das immer wieder bewusst machen, werden wir wohl die Güte Gottes nicht

ausnützen. Außerdem hilft uns dieses Bewusstsein, zu begreifen, dass wir immer

so handeln können, wie wir es für richtig halten.

 

 

Das Neue Testament bringt Beispiele davon, wie sich der menschgewordene

Sohn Gottes den Menschen annimmt, die ein „Game Over“ in ihrem Leben

erfahren haben und aus der Gesellschaft ausgeschlossen sind (Menschen mit

Behinderung, Kranke, Aussätzige, Zöllner etc.).

 

 

Doch auch Jesus selbst erfuhr in der Kreuzigung ein „Game Over“, wie es im

ersten Augenblick schien. Die JüngerInnen damals hörten und sahen jedoch

bald, dass die Kreuzigung nicht das Ende, sondern ein neuer Anfang war…

 

 

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach Leid im Angesicht Gottes.

Warum wendet der allmächtige und allgütige Gott, wie von ihm gesagt wird,

nicht Not und Leid von Menschen ab? Gibt er sein bestes – ist er dann

allmächtig? Respektiert er die Freiheit der Menschen – ist er dann allgütig? Hat 

er die beste aller Welten erschaffen?

20 Min.

Einstieg

Spüren

Paarweise: Jemandem vertrauen können lässt uns Hindernisse leichter

überwinden, schafft Sicherheit; ein TN überwindet den ersten Teil eines Parcours

ohne Hilfe, den zweiten Teil mit Hilfe einer Partnerin/ eines Partners (Variation;

Blindes TN weiß nicht, wer sie/ihn führt).

Vorschläge für den Parcours: Tisch überwinden (oben, unten), Decke am Boden,

 

Sessel, Wand entlang, leere Becher aufstellen, Perlen verstreuen, Fäden

spannen, Tixo verkehrt am Boden etc…

    >> Was änderte sich für dich im 2. Teil des Parcours?

    >> Welche Situationen fallen dir ein, in denen es erleichternd ist, dass du 

           nicht alleine bist (sondern von Eltern, FreundInnen etc. begleitet/

           geführt) .(z.B. vor einer Schularbeit, im Dunkeln, in großen

          Menschenmengen, auf der Burg, etc)

Paare

 

 

 

 

 

 

 

Plenum

Augenbinden,

Material für

Parcour (Tisch,

Sessel, Decke,

Perlen, Schüre,

Becher, Tixo, etc)

15 Min.

Hören

verstehen

Geschichte: „Spuren im Sand“ lesen

 

 

Manche Menschen vertrauen darauf, in schwierigen Situationen (oder auch

in freudigen), von Gott begleitet bzw. sogar von ihm getragen zu sein.

 

    >> Welche Situationen fallen dir ein, in denen du dich/ in denen sich

         Menschen von Gott getragen fühlen? (z.B. Tod eines nahe stehenden

         Menschen, beim Gefühl, versagt zu haben, Streit, schwere Entscheidung,

 

         ausgestoßen werden etc)

 

    >> Was kann sich durch den Gedanken des „Getragen-Seins“ für den

         jeweiligen Menschen ändern? (z.B. neuen Mut schöpfen, das Gefühl,

         durchhalten zu können etc)

 

Für weniger diskussionsfreudige Gruppen: Stichwörter vorher auf Kärtchen

schreiben (etc. Begräbnis, Prüfung, Scheidung, Ausgestoßen), im Raum

verteilen, TN stellen sich zu dem Kärtchen, das für sich am meisten zutrifft im

Zusammenhang mit „Getragen-Sein“

Plenum

Geschichte im

Anhang

10 Min.

Energizer

Bewegen

Spüren

Spots in Movement:

TN bewegen sich zur Musik, sobald die Musik stoppt gibt die/der GruppenleiterIn

einen Auftrag:

 

Begrüße möglichst viele Leute und zeige, dass:

    >> du dich dich über das Treffen freust

    >> du überrascht bist, sie/ihn hier zu treffen  

    >> du dich überhaupt nicht über das Treffen freust

         (weil dir die Person unsympathisch ist)

    >> du die Person schon lange nicht mehr gesehen hast  

    >> du die Person zu kennen scheinst, aber du weißt nicht, wer sie ist

    >> du in die Person verliebt bist     

Plenum  
45 Min.

Hören

Verstehen und

darstellen

Bibel: Lk 15,11-32: Gleichnis vom verlorenen Sohn

    >> Vater steht für Gott. Gott freut sich über jede/n einzelne/n von uns. Bibel

         zeigt das an mehreren Stellen

    >> auch in einer Game Over – Situation kannst du dich an Gott wenden bzw.

         wendet sich Gott an dich, wenn du einsiehst, wie du dich ändern kannst.

 

Standbild darstellen: TN gehen zu dritt oder viert zusammen, suchen sich eine

Situation aus der Bibelstelle aus und stellen sie in einem Standbild dar. (ca. 10 

Min. Zeit zum Vorbereiten)

 

Gruppen stellen einzeln in Standbild dar, dürfen nichts sprechen, andere TN

können rund ums Standbild gehen und interpretieren (die Positionen,

Gesichtsausdrücke, etc.)

 

Wie ist es mir in meiner Rolle gegangen?

Plenum

 

 

 

 

 

Kleingruppen

Bibelstelle
20 Min.

Hören

Verstehen und

darstellen

Jesus wendet sich Menschen zu, die sich in einer Game-Over Situation befinden:

Heilungs- Wundergeschichten

Lk 8, 40-56 (Auferweckung der Tochter)

Lk 8, 26-39 (Heilung des Besessenen)

Mt 8, 1-4 (Heilung eines Aussätzigen)

Lk 5, 17-26 (Heilung eines Gelähmten)

Mt 9, 27-31 (Heilung von zwei Blinden)

 

GL wählt eine für sie/ihn passende Perikope/Bibelstelle aus:

Verlauf der Bibelstelle wird mit verschiedenen Materialien gelegt (Tücher etc.).

Farben & Materialen drücken Gefühle etc. aus…

15 Min. Satzpuzzle

Je 3-4 Jugendliche bekommen einzelne Wörter eines Satzes und sollen den Satz

bilden, ohne dabei zu sprechen.

    >> Lk 23, 45-46: „Die Sonne verdunkelte sich und Jesus rief laut: Vater, in

         deine Hände lege ich meinen Geist“

    >> Lk 24, 1: „Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den

         wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab“

    >> Lk, 24,5: „Was sucht ihr den Lebenden unter den Toten?“

    >> Lk, 24, 30-31: Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot,

         sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen

         die Augen auf und sie erkannten ihn

    >> Mt 28, 20: Seit gewiss, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt

 

Danach ordnen die TN gemeinsam (wiederum ohne zu sprechen) die Sätze in die

richtige Reihenfolge

Kleingruppen

Kärtchen mit

einzelnen Worten

30 Min. Spüren

Kreuz ist das Symbol von Tod und Leid, aber immer im Lichte der Auferstehung:

Jesus ist nach 3 Tagen auferstanden, das Kreuz wird somit zum

Hoffnungssymbol!!

Gruppe legt ein Kreuz in die Mitte und überlegt sich verschiedene Symbole zu

Game Over- und Hoffnungssituationen. Das Kreuz kann beides in sich vereinen.

Plenum

Kreuz, Papier,

Stifte

 

 

Geschichte: Spuren im Sand

 

Eva-Maria Busch

 

 

19.07.2016
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