Besinnung „Veränderung“
Infobox:
Dauer: 30 Min
TN-Zahl: egal
Ort: Jugendraum, Kirche oder ein anderer Raum zum Feiern
Materialien: Stifte, Tixo, Blätter, Kastanien, dürrer Ast, Wasserschüssel, Papierzettel, Papierblumen, Liederbücher (Liederquelle), Gitarre
Anleitung:
| Inhalt | Material |
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Vorbereitung Mit dürrem Ast, Blätter, Kastanien und Wasserschüssel die Mitte gestalten |
Blätter, Kastanien, dürrer Ast, Wasserschüssel |
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Einstiegslied Wenn wir das Leben teilen (Liederquelle Nr. 304) |
Liederquellen, Gitarre |
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Einstieg ins Thema: Wir Menschen sind im Leben ständig von Veränderungen betroffen und umgeben. Wir verändern uns im Laufe der Zeit selber, aber auch die äußeren Umstände ändern sich. Beziehungen kommen und gehen, unsere Umgebung ändert sich, die Lebensabschnitte und ihre Verantwortung und auch die Menschen um uns herum ändern sich. Auch bei uns in der Gemeinschaft ändert sich etwas, es gibt Abschied und Neuanfang und damit sicher auch Veränderung. Auch die Natur verändert sich ständig. Im Frühling beginnt neues Leben zu wachsen, das über den Sommer reift. Nach der Ernte im Herbst stirbt Vieles wieder ab, die letzten Blätter fallen – Nebel setzt ein – es wird kalt– eisige Straßen erwarten uns – aber auch traumhafte Wintertage mit Schnee – gemütliche Abende mit Tee zuhause - Kinder, die im Schnee toben) Oft ist man Neuem gegenüber skeptisch, wir möchten das Gewohnte bewahren, an Traditionen festhalten. Wir tun uns oft schwer, Neuem gegenüber unvoreingenommen zu sein und uns der Veränderung zu öffnen. Ob man Veränderung positiv oder negativ gegenübersteht, ist oft eine Frage der Perspektive. Mir ist dazu das Bild eines Kaleidoskops eingefallen. Ein schönes Muster wird durch Bewegung verändert – doch das neue Muster hat auch seine Reize und hat viel zu bieten. Veränderung begleitet uns also durchs ganze Leben, auch rund um uns verändert sich viel, oft haben wir darauf Einfluss, manchmal aber können wir nichts dagegen tun. |
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Einladung: Vergegenwärtige dir eine Situation in deinem Leben, in der du kürzlich mit Veränderung konfrontiert worden bist (Abschied, Beziehung, Veränderung in deiner Umgebung). Unternehmen wir den Versuch, uns bewusst zu werden, warum uns Veränderung schwerfällt, was wir aber auch Positives daran finden können. Auf normales Papier: Was macht mir an Veränderungen Angst? Was hindert mich daran, Veränderung zu wollen?
Auf Papierblumen: Worauf freue ich mich? Was kann mich bei der Veränderung unterstützen?
Nehmen wir uns Zeit zum Nachdenken: Wer möchte, kann den Zettel beim Anheften laut vorlesen oder es einfach mit Tixo ankleben.Wer möchte, dass es nicht gelesen wird, faltet es einfach zu. Texte vorlesen oder wenn alle fertig sind, herumgehen und die anderen lesen. |
Stifte, Tixo, Papierzettel, Papierblumen, dürrer Ast, Wasserschüssel |
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Abschlusstext/Segen: Wir können uns gegenseitig helfen, Veränderungen gut zu bewältigen, in dem wir aufeinander schauen, aufmerksam sind, auch uns Gott ein Stück anvertrauen. Text mit auf den Weg, der uns hilft, uns gegenseitig zu tragen und über schwierige Situationen hinweg zu helfen: Gott schenke uns den Mut, Gott schenke uns Vertrauen, Gott schenke uns offene Augen, Gott schenke uns ein offenes Herz So segne uns Gott auf allen unseren Wegen (KI-generiert) |
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Erstellt von: Viktoria Penkner 2009
Aktualisiert von: Miriam Mair 2026
