Fastenandacht „Zuwendung – Maria und der Lieblingsjünger“
Infobox:
Dauer: 15 Min
TN-Zahl: egal
Ort: ruhiger ungestörter Ort, wenn möglich Sesselkreis
Materialien: Meditationsmusik, Tuch, Kerze, Untersetzer, Feuerzeug, Liederbücher (Liederquelle)
Anleitung:
| Inhalt | Material |
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Vorbereitung Mitte gestalten und ruhige Musik zum Ankommen einschalten |
Meditationsmusik, Tuch, Kerze, Untersetzer, Feuerzeug |
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Eröffnung In der Mitte des Tages innehalten sich sammeln in der eigenen Mitte still werden dem Wunder des Atems lauschen sich zuwenden: mir selbst, dem Anderen, Gott.
Im Namen unseres Gottes, der uns Vater und Mutter ist, des Sohnes und des Hl. Geistes. A: Amen. |
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Impuls Zuwendung – Wenn man Zuwendung googelt, dann kommen da gleich mal Seiten vom Finanzamt. Das wäre nicht meine erste Assoziation gewesen – aber es verweist mich auf die Realitäten des Lebens. Zuwendung – das meint auch das finanzielle Auskommen sichern Zuwendung – sich absichern, sicher sein, fest stehen und gut versorgt sein Zuwendung – versorgt sein gibt auch die Freiheit, sich anderen Dingen zuZUWENDEN Wie die Zuwendung kann ich auch „Versorgen“ – auf zwei Weisen deuten: auf der finanziellen Ebenen und auf der emotionalen: sich sorgen, in Gedanken bei jemanden sein, sein Herz an jemanden verschenken… Ich denke, dass es in der Bibelstelle, die wir jetzt hören werden, auch um beide Aspekte geht, wenn Jesus seine Mutter dem Lieblingsjünger anvertraut. Er will seine Mutter materiell versorgt wissen. Und er will, dass sie in dieser harten Zeit, wenn sie ihren Sohn verliert, Zuwendung und Zuspruch findet – emotional. Jesus übergibt seine Sorge da am Kreuz – seinem Freund, dem Lieblingsjünger. Und letztlich übergibt er seine Sorge Gott. |
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Bibelstelle: Joh 19,25-27 |
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Stille Ca. fünf Minuten, ev. leise Instrumentalmusik |
Musik |
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Text Mich loszulassen, Gott, bin ich hier: aus meiner Verspannung, meiner Verstrickung, aus meiner Verkrampftheit, mit der ich mich selbst festhalten will und doch verliere. Mich niederzulassen, Gott, bin ich hier: In meine Mitte, in meine Tiefe, in meinen Grund. Dorthin, wo ich an Dich grenze, wo mein Leben an Dein Leben rührt. Einszuwerden, Gott, bin ich hier: Mit dem Boden, mit der Erde; in der ich wurzeln kann und die mich trägt: Du. Neuzuwerden, Gott, bin ich hier: Aus Deiner Kraft, aus Deiner Liebe, aus Deinem Geist, mit dem du mich durchflutest und Leben in Fülle schenkst. Alois Albrecht |
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Segenslied Herr segne und behüte uns |
Liederquellen |
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Segen Gott wende sich uns zu So segne uns der treue Gott, (KI-generiert) |
Erstellt von: Michaela Druckenthaner 2015
Aktualisiert von: Miriam Mair 2026
