7 Gaben im Alltag
Infobox
Dauer: 60+ Min
TN-Zahl: 15 - 25
Ort: Großer Raum oder mehrere Orte, auf die man sich aufteilen kann
Materialien: Jede Gabe des Hl. Geistes auf 1 A4-Papier, ausgedruckter Segenstext, Zündhölzer, je nach Laune Requisiten und Verkleidungsmaterial, Bibel-(Stelle Jes 11,1-9)
Anleitung:
| Dauer in Min. | Inhalt | Material | ||||||||||||||||||||||||
| 10 |
Ankommen Eine Runde mit je zwei Sätzen: Rückblick „Erzählen möchte ich…“ & Ausblick: „Ich freue mich jetzt auf…“ |
|
||||||||||||||||||||||||
| 10 |
Spiel „Kotzendes Känguru“ Mit Bewegungen zum Hl. Geist: Hl. Geist: die mittlere Person ruckelt mit dem Kopf wie eine Taube beim Gehen, die äußeren schlagen mit den Flügeln Entscheidung: die mittlere Person bewegt sich als Pendel zwischen den äußeren, die entweder Nicken oder Kopfschütteln Bestärken: die mittlere Person nickt zuversichtlich und die äußeren klopfen ihr freundlich auf die Schultern Gemeinschaft: die mittlere Person nimmt die beiden Nachbarn in die Arme Weisheit: die mittlere Person lächelt und streckt die Hände nach oben, die äußeren breiten ihre Hände aus wie zum Austeilen - mit Handflächen nach oben |
|||||||||||||||||||||||||
| 5 |
Einheitlicher Einstieg Die Gaben des Heiligen Geistes spielen im Alltag eine Rolle – oft unter anderen Namen als in der Bibel. Zum Einstieg wird die Bibelstelle Jes 11,1-9 vorgelesen. Jes 11,2 wird anschließend näher bearbeitet. |
1 A4-Zettel für jede Geistesgabe |
||||||||||||||||||||||||
| 25 |
Brainstorming und Diskussion Gruppeneinteilung: Die TN finden sich selbständig in 3er oder 4er Gruppen zusammen. Jede Gruppe zieht einen Zettel, auf dem eine der 7 Gaben steht und schreibt die eigenen Assoziationen und Ideen zu dieser Geistesgabe dazu. Anschließend werden die beschriebenen Zettel vorgelesen und diskutiert, um andere Ideen erweitert... |
|||||||||||||||||||||||||
| 50 |
Szenisches Spiel: Die Gruppen versuchen 2 Szenen aus dem Alltag darzustellen – eine, in der sich jemand nach dieser Gabe verhält, und eine, wo das Gegenteil passiert. Die Jugendlichen überlegen, in welchen Situationen diese Gabe für sie sichtbar wird und was für sie das Gegenteil dieser Gabe ist. Falls sie dabei Schwierigkeiten haben, kann ihnen selbstverständlich geholfen werden. Dann proben sie diese beiden Szenen.
|
je nach Laune Requisiten und Verkleidungsmaterial | ||||||||||||||||||||||||
| 15 |
Präsentation der Szenen Nun werden die 2 Szenen vorgespielt. Die anderen raten nach der jeweiligen Präsentation, um welche Gabe es sich handelt und was das Gegenteil davon darstellt. |
|||||||||||||||||||||||||
| 10 |
Zündholz-Reflexion Welche Gabe spricht mich an und weshalb? |
Zündholzschachtel | ||||||||||||||||||||||||
| 5 |
Abschluss Aufrichten, eventuell freiwillig die Augen schließen, Segen hören
Göttliche Kraft stärke deinen Rücken, dass du aufrecht stehen kannst, wo man dich beugen will. Göttlicher Atem sei in dir, dass du deine Stimme erheben und dich frei äußern kannst. Göttliche Umarmung berühre dich, damit du den Menschen nahekommen kannst. Göttliche Zärtlichkeit erfülle deinen Körper, dass du durch ihn ausdrücken kannst, was Worte nicht vermögen. Göttlicher Segen sei mit uns allen! (Ohne Verfasser, aus der Gebetsmappe der Burg Altpernstein, S. 205) |
Erstellt von: Christina Obermair 2018
Aktualisiert von: Miriam Mair 2026
