
Diese und weitere Sätze wurden im Herbst 2020 bei einer Lesung zum Geh-Denken von Jugendlichen gelesen. Ausgehend von dieser Veranstaltung entstand die Idee, dass wir gemeinsam die letzten Kilometer dieses Weges mit Namensbändern gehen – wir gehdenken dabei der Opfer, die den Weg und das Lager nicht überlebt haben und auch den Überlebenden. Wir wollen wertschätzend geh-denken und niemanden ver- oder beurteilen. Es geht darum aufzuzeigen, was war - in dem Wissen, dass es nie wieder geschehen darf. Wir freuen uns, wenn viele mit uns gehen – egal wie alt, egal welcher Hautfarbe, egal welcher Konfession, ... wir geh-denken gemeinsam.
Ablauf:
- 15. 00 Uhr Geh-denken in Stille, im Gespräch, in der Erinnerung
- 20. 00 Uhr Ende beim Erinnerungszeichen
Rückfragen & Anmeldungen:
ela Klein
Plakat als PDF downloaden
Auf Wunsch Rückfahrgelegenheiten zum Ausgangspunkt – bitte bei der Anmeldung angeben, ob dies gewünscht ist.
