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Katholische Jugend Oberösterreich
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Inhalt:

Jugend im Dialog

KON TAKT
Lisa Weingartsberger
T.: 0732 7610 - 3368
M.: 0676 8776 - 3368
E.: lisa.weingartsberger@dioezese-linz.at

Ich kann was! Ich bin was! Reicht das? 

 

„Jugend im Dialog“ ist eine Plattform, die die Stimmen junger Menschen hörbar macht. Arbeitssuchende Jugendliche erhalten hier Raum, ihre Perspektiven, Ideen und Wünsche zu teilen. Entscheidungsträger*innen aus Politik, Kirche und Wirtschaft hören zu, stellen Fragen und treten in Dialog. So entsteht eine einzigartige Gelegenheit, gemeinsam Zukunft zu gestalten. 

Die Veranstaltung bietet Jugendlichen nicht nur eine Bühne, sondern echte Beteiligung: In Workshops, Diskussionen und direkten Gesprächen mit Entscheidungsträger*innen werden zentrale Themen angesprochen und konkrete Lösungsansätze erarbeitet. Ziel ist eine bessere Zukunft und mehr Chancengleichheit für junge Menschen. 

 

„Jugend im Dialog“ sendet ein klares Signal:  

Junge Menschen wollen nicht nur Unterstützung – sie fordern Mitsprache, Respekt und Anerkennung ihrer Lebensrealitäten. Die Veranstaltung zeigt eindrucksvoll, dass ernsthafte Beteiligung junger Menschen nicht nur möglich, sondern dringend notwendig ist. 

 

„Egal, welche Hautfarbe du hast, wo du herkommst oder wie du aussiehst – es ist komplett egal. Wir müssen lernen, uns alle so zu akzeptieren, wie wir sind, und wir müssen zusammenhalten. Denn wenn wir nicht zusammenhalten, können wir gar nichts erreichen. Alleine kann man nicht so viel erreichen, wie wenn man eine große Gruppe ist, die zusammenhält. Und das wollte ich euch sagen“, die Botschaft einer Jugendlichen an über 60 Entscheidungsträger*innen bei Jugend im Dialog 2025. 

Forderungen und Anliegen der Jugendlichen  

Psychische Gesundheit
  • Psychische Erkrankungen nehmen zu. Betroffen davon sind auch immer mehr Jugendliche. Es braucht vermehrt Angebote und Bewussteinsbildung in den Betrieben, um jungen Menschen, die psychische Probleme haben, zu unterstützen.  
    Dazu gehört auch eine bessere Aufklärung für Jugendliche und Betriebe, welche psychischen Erkrankungen es gibt. Weiters ist es von Bedeutung, dass beide Seiten bessere Informationen über Präventionsangebote und Anlaufstellen zur Verfügung gestellt werden. Ganz wichtig ist auch, dass Lücken im Lebenslauf aufgrund einer früheren psychischen Erkrankung keine Hürden für eine Anstellung sein dürfen. Es müssen Arbeitszeitmodelle für Jugendliche geschaffen werden, die auf Grund einer psychischen Erkrankung keinen Vollzeitjob ausüben können.   
  • Es muss die Möglichkeit geschaffen werden, bei psychischen Problemen die Lehrlingsausbildung zu verlängern. 
  • Wir brauchen in der heutigen Zeit viel mehr kostenlose Therapieplätze. Es gilt, so rasch wie möglich zu handeln.
Leistbares Leben
  • Das Leben ist für immer mehr Menschen nicht mehr leistbar – auch für Jugendliche. Darum wäre es wichtig, das Lehrgeld bereits im ersten Lehrjahr anzuheben. Eine Mindestsicherung für Jugendliche einzuführen, wäre ein weiteres Instrument, um der Armutsgefährdung gegenzusteuern. 
  • Es braucht dringend kürzere Wartezeiten für (barrierefreie) Wohnungen im geförderten Wohnbau. Außerdem müsste eine Starthilfe eingeführt werden für junge Menschen, die ohnehin nicht viel Geld haben und in eine eigene Wohnung ziehen möchten.  
  • Wichtig wäre auch die Einführung von vergünstigten oder sogar kostenlosen Hygieneprodukten für Jugendliche. Dazu müsste die Rezeptgebühr für Jugendliche gesenkt werden, die auf Medikamente angewiesen sind. Kostenlose Zahnfüllungen oder ein herabgesetzter Eigenbeitrag wären ebenfalls hilfreich. 
Rechte in der Arbeit
  • Junge Menschen wollen sich in der Arbeit wohlfühlen und keine „Nummer“ sein. Was es braucht, ist ein gutes Arbeitsumfeld mit Möglichkeiten durch Teambuilding als Kolleg:innen enger zusammenzuwachsen. 
  • Es braucht eine freie Berufswahl für alle. Das AMS muss verstärkt auf die Interessen der Jugendlichen eingehen. 
  • Es muss eine Rückmeldepflicht für Firmen eingeführt werden, warum eine Bewerbung negativ ausgefallen ist. Nicht zu antworten oder einfach „Sorry“ zu sagen, ist zu wenig. 
  • Es ist unerlässlich, Qualitätskontrollen und Qualitätskriterien für Lehrlingsausbilder:innen zu schaffen. 
  • Es darf keine Diskriminierung geben aufgrund von Religionszugehörigkeit, Nationalität, politischer Meinung und Geschlecht.
Bildung und Berufswahl
  • Es muss mehr in Schulen investiert werden, vor allem in die technische Ausstattung, die in vielen Einrichtungen stark zu wünschen übrig lässt. 
  • Es fehlen immer mehr Lehrkräfte. Es ist höchste Zeit, den Lehr-Beruf wieder attraktiv zu machen, um junge Menschen dafür gewinnen zu können. 
  • Fragen der Führerscheinprüfung gehören sprachlich vereinfacht und praxistauglich formuliert. 
  • Der Zugang zum Schnuppern und zu Praktika muss deutlich erleichtert werden. 
Klima und Mobilität
  • Arbeitsuchende Jugendliche haben keinen Anspruch auf das Jugendticket-Netz! Sie müssen tief in die Tasche greifen, um mobil zu sein, um z.B. zu Praktika zu kommen oder zu Bewerbungsgesprächen. Diese Jugendlichen müssen sich das Klimaticket OÖ Gesamt um einen Jahresbetrag von 592 Euro kaufen!  
    Schüler:innen und Lehrlinge bekommen das Jugendticket-Netz um 80 Euro für ein Jahr. 
    Diese Diskriminierung muss aufhören! 

  • Der Wunsch vieler Jugendlicher ist es, dass der Öffentliche Verkehr ausgebaut wird. Was es braucht, sind kürzere Takte bei den Fahrten und bessere Verbindungen, vor allem im ländlichen Raum. 

Genderidentität und Sexualität
  • Die Diskriminierungen in diesem Bereich sind nach wie vor massiv. Und das, obwohl wir das Jahr 2025 schreiben. Die Geschlechterzuschreibungen müssen endlich aufgebrochen werden, es braucht mehr Akzeptanz für die sexuelle Identität. Dazu ist es wichtig, sexualisierte Kommentare strikt zu unterbinden. Weiters ist es den Jugendlichen wichtig, geschlechtsuntypische Kleidung zu akzeptieren. 

 

Hier geht es zur Anmeldung für Jugend im Dialog 2026:

Anmeldung für Jugend im Dialog 2026
 

Hier geht es zu den Rückblicken der letzen Jahre

 

Jugend im Dialog 2025

 

Jugend im Dialog 2024

 

Jugend im Dialog 2023

 

Jugend im Dialog 2022

 

    Veranstaltung Jugend im Dialog, Jugendliche treffen Politiker/-innen im AK-Kongresssaal, 10. Mai 2022
    Veranstaltung Jugend im Dialog, Jugendliche treffen Politiker/-innen im AK-Kongresssaal, 10. Mai 2022
    Veranstaltung Jugend im Dialog, Jugendliche treffen Politiker/-innen im AK-Kongresssaal, 10. Mai 2022
    Veranstaltung Jugend im Dialog, Jugendliche treffen Politiker/-innen im AK-Kongresssaal, 10. Mai 2022
    Veranstaltung Jugend im Dialog, Jugendliche treffen Politiker/-innen im AK-Kongresssaal, 10. Mai 2022
    Veranstaltung Jugend im Dialog, Jugendliche treffen Politiker/-innen im AK-Kongresssaal, 10. Mai 2022
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    "Jugend im Dialog" ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Arbeiterkammer OÖ, Team mensch&arbeit, der Bischöflichen Arbeitslosenstiftung, des Team Jugend und junge Erwachsene|Katholische Jugend OÖ und dem Jugend- und Lehrlingszentrum Zoom. Diese einzigartige Zusammenarbeit ermöglichte es, die Anliegen der Jugendlichen in den Fokus zu rücken und den Dialog zwischen den Entscheidungsträger*innen und den Jugendlichen zu fördern.

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