„Shekinah“ – die Gegenwart Gottes unter den Menschen in Bewegung – wird hier zum Bild für unser Zusammenleben: Wir teilen uns eine Welt unter dem Zelt, begegnen einander, hören zu und sehen neu.
Das Projekt lädt ein mit Hilfe von fix installierten Portraits, die Welt als Zelt der Menschlichkeit zu erleben – offen, verletzlich, verbunden.
Es geht um Solidarität, Perspektivenwechsel und die Erkenntnis:
Frieden ist nicht geschenkt – bauen wir ein Zelt!
